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TCM-Kälte

 

Kälte ist im Körper wie in der Natur ein Yin-Phänomen

Sie wird mit Winter assoziiert, kann aber auch im Sommer auftreten.
Wenn man bei einer kühlen Brise nass aus dem Pool steigt und eine innere Disharmonie schon existiert, kann auch im Sommer eine Wind-Kälteproblematik auslösen.

Der Mensch der Kälte empfindet, ist blass, fühlt sich eventuell auch kalt an
und hat meist eine Schicht mehr an, als alle anderen.
Er hat eine große Abneigung gegen Kälte.
Er sucht Wärme in Form von einer Wärmflasche, zusätzliche Kleider, heiße Bäder bzw. Thermenurlaube, usw..

Dieser Mensch würde nie nach Island oder Norwegen in Urlaub fahren,

nur nach Tunesien, Thailand, Spanien und dergleichen.


Äußere Kälte

greift den Körper plötzlich an.

Typische Symptome: frösteln, leichtes Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen; Da Kälte die Poren zusammenzieht, schwitzt der Klient wenig.

Die, mit Kälte verbundenen Ausscheidungen wie Urin, Erbrochenes und Nasensekret,
Fluor vaginales und Stuhl sind klar bzw. weißlich.
Wenn man von einem Winterspaziergang rein kommt und man so richtig durchgefroren ist, ist es am Besten, gleich eine heiße Dusche oder ein Ingwerfußbad zu nehmen um die Hitze in den Körper über die Leitbahnen zu bringen und den äußeren Faktor abzuwehren.


Innere Kälte

Sie geht mit Yang-Mangel => Hitzemangel einher.

Wenn keine innere Hitze da ist, wird der Körper kalt und langsam.

Innere Kälte ist ein chronischer Zustand, der langsam beginnt und sich durch Unteraktivität und Langsamkeit auszeichnet.
Der Mensch hat oft ein erhöhtes, übermäßiges Schlafbedürfnis und sucht ebenfalls Wärme.

Die Nieren sind am häufigsten in Kälte-Disharmonien verwickelt, da sie das „Lebensfeuer“ besitzen
und die Yang-Quelle = Hitze-Quelle des Körpers beinhalten..

 

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